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By Georg Wöhrle, Gotthard Strohmaier

Entsprechend der grundlegenden Zielsetzung der Neuedition der vorsokratischen Philosophen in der Editionsreihe Traditio Praesocratica, wesentlich die Überlieferungswege und Überlieferungsintentionen der jeweiligen Zeugnisse zu dokumentieren, ist die version der ersten milesischen Philosophen des 6. Jh. v. Chr., Thales, Anaximander und Anaximenes, chronologisch angeordnet (von Platon und Aristoteles bis Albertus Magnus). Im zweiten Band der Reihe werden die ca. 500 griechischen, lateinischen, syrischen, arabischen undhebräischen Textzeugnisse zu Anaximander und Anaximenes mit deutscher Übersetzung abgedruckt. Sie sind mit erläuternden Anmerkungen, gegebenenfalls einem kritischen Apparat und vor allem einem Similienapparat versehen, der die jeweiligen Traditionsstränge nachzuvollziehen hilft.

The variation of the works of the 3 sixth-century BC Milesian philosophers, Thales, Anaximander and Anaximenes, follows the chronological association (from Plato and Aristotle to Albertus Magnus) of the underlying thought of the hot variation of Pre-Socratic philosophers ? that's to rfile their transmission and the intentions in the back of a number of the traditions. The Greek, Latin and Syro-Arabian textual proof is gifted including a German translation. The texts are supplemented via explanatory footnotes, a severe apparatusand, certainly, an equipment directory similia to aid the knowledge of the branches of transmission. vast indices make sure that the volumes are effortless to take advantage of. the 1st quantity files the proof for Thales: a complete of a few six hundred references and texts.

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27 Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 489 Abkürzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 491 Textausgaben der griechischen und lateinischen Autoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 493 Textausgaben der arabischen Autoren . . . . . . . . . . . . . 515 Literatur zu den griechischen und lateinischen Autoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 517 Literatur zu den arabischen Autoren . . . . . . . . . . . . . 523 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 529 Konkordanz Liste der Testimonien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Alphabetisches Autorenverzeichnis 531 . . . . . . . . . . . . . . 553 sign in der Personen und Orte . . . . . . . . . . . . . . . . 559 sign up der Sachen und Begriffe . . . . . . . . . . . . . . . . 563 Allgemeine Bemerkungen 1 Einführung 1. Allgemeine Bemerkungen (Georg Wöhrle) Wie wohl für kaum eine zweite Epoche der europäischen Philosophie gilt für diejenige, die wir die vorsokratische nennen, dass das Wissen über deren Vertreter, die so genannten Vorsokratiker,1 der Interpretation und damit dem wechselnden Interesse der überliefernden Autoren unterworfen ist. Handelt es sich doch, wenn nicht ausschließlich, so doch wesentlich, um indirekte Überlieferung, die, wie im Falle des im vorliegenden Band dokumentierten ‚Thales‘, zunächst sogar nur auf raunendem Hörensagen beruht, auf das selbst ein Aristoteles zurückgreifen musste. Natürlich lag das Interesse der modernen philologiegeschichtlichen Forschung zunächst einmal darin begründet, dennoch so weit wie eben möglich dem originären Denken dieser Protagonisten griechischer Weisheit nahe zu kommen, used to be vielleicht in je höherem Maße gelingen kann, je mehr unmittelbarer Wortlaut aus ihren Schriften noch vorhanden ist. Hier magazine es im einen oder anderen Falle sogar möglich sein, zu einer ungefähren Vorstellung von Inhalt und Aussage eines Buches, eines Gedichtes, einer Sammlung zu gelangen. Nicht nötig zu sagen, dass natürlich auch die Überlieferung solcher wörtlichen Zitate der gesamten Problematik einer culture über die Jahrhunderte und Jahrtausende unterworfen ist, beginnend bei mechanischen Übermittlungsfehlern und endend bei einer zuweilen völlig konträren Interpretation je nach Überlieferungszusammenhang. Unterstützend trat daher das philologische Bemühen um diese Texte hinzu, das aufzuzeigen und nachzuspüren versuchte, wo die Überlieferungsstränge im Einzelnen verliefen, um eben auf diese Weise zu einer Grundaussage vorzustoßen und Ursprüngliches von später Hinzugekommenem, Irrtümlichem, Missverstandenem, ja bewusst Gefälschtem abzutrennen. Da derartige, sehr berechtigte Rekonstruktionsbemühungen ihrerseits wiederum im Kontext der je eigenen Zeit, des je 1 Zur Entstehung des Begriffs ‚Vorsokratiker‘, Eduard Zellers Bedeutung für seine Etablierung und seine Problematik siehe die einführenden Bemerkungen von Gemelli Marciano in ihrer neuen version, Düsseldorf 2007, 373–85. 2 Einführung eigenen Methodenverständnisses stehen, sind auch sie natürlich letztlich nur mehr oder weniger flüchtige Produkte eben dieses eigenen Horizontes. Gerade in einer Gegenwart additionally, in der die Gewissheit des ‚Autors‘ verloren gegangen ist und Texte als komplexe Zeichenzusammenhänge von mehr oder weniger offener Verweisstruktur aufgefasst werden können, scheint es angebracht, den Fokus des Interesses weniger auf die (erneute) Rekonstruktion als sozusagen auf die Genese der Konstruktionen zu richten, das heißt, den Verlauf der Rezeption nachzuzeichnen – sofern das aufgrund des überhaupt Erhaltenen natürlich möglich ist – und dabei vor allem, wenigstens im Ansatz, kenntlich zu machen, von welchen unmittelbaren Kontexten diese Rezeption getragen wurde.

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